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January 30 2012

19:57

Urlaub is um, also wieder an die Arbeit

Der Urlaub ist um und ich starte wieder hochmotiviert in die Arbeit! Whoop, Whoop, Hossa!

the ANNUALS – Eyes in the Darkness | Montag morgen

BLUMENTOPF – Nicht Genug | Montag mittag
via FM4 und

FRITTENBUDE – Einfach nicht Leicht

SHLOHMO – Seriously
via facebook (Frittenbude und Miriam) | LG FOE

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January 06 2012

20:17

po:tenzkraft, oder wie ich meine erste Potenz-SPAM-Mail erhielt

Guten Tag,
Po:tenzkraft einfach on line be-stellen:
http://www.swiss-apotheke-2012-bx.info
an der Raumstation und wurde fuer die Mission STS-92 ernannt. Die Discovery
brachte im Oktober 2000 die Gitterstruktur Z1 und den Kopplungsadapter PMA-3
zur ISS. Die Verantwortung fuer die erforderlichen Aussenarbeiten lag in den
Haenden von Chiao, der selbst zwei Mal ausstieg und an der Station
arbeitete. Kurz darauf wurde Chiao der achten Langzeitbesatzung der ISS
zugeteilt. Als Ersatzmann fuer

po:tenzkraft

Ich dachte ja, dass es sowas nicht gibt! Potenzmittel-Spam-Mails. Mein Postfach war die letzten Jahre erstaunlich jungfräulich was genau dieses Thema anging. SPAM-Mails gut, die gab es schon, aber Potenz-Mails. Ich freu mich auf jeden Fall sehr darüber. Jetzt bin ich richtig im Internet angekommen.

Und das zum Wochenende!  :)

LG FOE

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January 05 2012

18:38

Fundstück im Wald.

Im Guardian habe ich ein Stück gefunden, was ich euch nicht vorenthalten will und was mich unter anderem deswegen

Humans, with a mere 2 square metres of skin, underestimate the surface area of a tree. To calculate that you need to measure both sides of each leaf, add the surface of the trunk, the branches and boughs, the perennial and feeder roots and the absorbent root hairs, not forgetting the bark pockets. A 15-metre tree in leaf would cover a total area of 200 hectares, which is the size of Monaco. A tree doubles its weight when wet, and its entire surface breathes and allows us to breathe.

fasziniert hat. Aber nicht nur. Allerdings muss ich aus meinen Försteraugen heraus doch die ein oder andere Anmerkung machen, wo mir angaben zumindest nicht speziell genug sind:

Buffon’s plane tree, like all trees, absorbs quantities of carbon dioxide, responsible for greenhouse gases, and between 20% and 50% of matter produced by the tree, including wood, roots, leaves and fruit, is composed of CO2.

Diese Bestandteile sind ja nicht aus COsondern aus C (denn das O wird ja synthetisiert), aber das wird ja immerhin später im Artikel noch erwähnt. Allerdings führt das auch gleich zu einem Punkt, der mir ein bissl zu allgemein gehalten bleibt:

An adult human consumes about 700g of O2 per day, or 255kg per year. In that time, an average tree produces 15kg to 30kg, so about 10 trees are required to provide oxygen for one person.

Wald

Im letzten Absatz werden noch einige ökonomische Berechnungen zum Wert der Bäume im Zusammenhang mit  Biodiversität gemacht, wobei der letzte Satz natürlich so ausfallen muss:

As a gardener, Cribier is concerned about those figures. “A tree is invaluable,” he said. “What we get from trees is priceless.”

in diesem Sinne lest selbst was Bäume bedeuten.

LG FOE

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December 28 2011

01:02

eine dieser nächte

Eine dieser Nächte:
ich wundere, hoffe, denke, fühle, wünsche, mache, schreibe, höre, schiebe & drücke, schreie & schweige, singe, erliege der und schwelge in Hoffnung, frage, ertränke & ertinke, verstecke, beweise, schwinde, erwache

und dann das:

und das:

Das sind diese Nächte, in denen man ohne Grund bescheuert viel Koffein in sich hineinkippt und bescheuert lange wachbleibt. Weil man nicht schlafen will, keine Ruhe will, das hat man sich nicht verdient. Das sind diese Nächte, in denen man nur rumsitzt, nichts auf die Reihe bekommt und die Frustration über die allgemeine Lethargie und die ganzen Zwänge im Leben zu unangenehmer innerer Unruhe wird. Dieser ganze selbstgewählte Scheiß, wann hat man sich das eigentlich alles so zusammengestellt? Einmal mit der Schubkarre durchs All-you-can-eat-Buffet und dann dran ersticken. Sich immer mehr aufbürden, immer mehr wollen, immer weniger Erwartungen enttäuschen, sich immer beschissener fühlen, das alles nur, damit man denkt, man schafft eben doch was. [...] Das sind diese Nächte, in denen man am liebsten rausgehen und irgendwas kaputttreten will, oder anzünden, am liebsten sich selbst. Aber das haben einem die letzten [...] Jahre auf diesem Planeten ja wegerzogen. Das rebellischste, was der durchschnittliche Dorfteenager macht, ist Laternen austreten und kiffen.[...] Das sind diese Nächte, in denen egal ist, was im letzten Jahr war, ob da was für den Lebenslauf dabei war oder fürs Herz. In diesen Nächten ist alles nichts und nichts ist alles und man selbst ist gleichzeitig Herrscher der Welt und jämmerlicher Versager. [...]

LG FOE

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November 16 2011

21:29

Baumhöhenvergleiche Masterarbeit!

Moinsen,
es gibt GOOD NEWS von der Masterarbeit und der Zeit, die ich gerade in Graz verbringe:

Nicht nur, dass ich meine Daten am Anfang der Woche verloren glaubte und nur durch unbändigen, stundenlangen Einsatz wieder herstellen konnte (PUH!!!), sondern ich komme auch mit den Berechnungen voran, für die ich eigentlich diese Woche hier bin, ein Resultat des ersten Berechungsschrittes von dreien seht ihr hier:

vergleich Baumarten Master

Ich vergleiche bestandesweise Baumhöhen an den gleichen Orten:

  • Lidar Oberhöhen: aus dem Laserscanner für spezielle Segmente im Wald.
  • WZP Mittelhöhen: Mittelhöhen aus den Winkelzählproben (WZP) für die gleichen Segmente (ich bin mir allerdings noch unsicher, ob ich einfache Mittelwerte bilden kann und darf, oder ob es noch nach Baumart unterschieden werden muss und ob ich vielleicht eh ne ganze andere Formel als die der BWI² in Deutschland verwenden darf/soll/kann).
  • WZP Oberhöhen: Wenn ich weiß, wie ich sie berechnen soll, dann mache ich das noch!
  • Operat Ober- und Mittelhöhen: Ich habe aus dem Waldwirtschaftsplan des Forstbetriebes (Operat) für die gleichen Segmente wie oben Bestandesalter und Bonität (grob: Maß für Güte des Standorts) abgeleitet und damit aus den MM eigenen Ertragstafeln (Modelle für Höhen und Volumina in Forstbetrieben) Baumhöhen (jeweils Oberhöhen (die 20% oder 100 höchsten Bäume eines Bestandes) und die Mittelhöhen) erfahren.

Was man noch sieht, ist die Abweichung der Lidar Baumhöhen von den WZP Mittelhöhen (die Wurzel aus den quadrierten Abweichungen) und den Mittelwert der Abweichungen. Das sollte noch besser werden. Wenn ich weiß, wie weit die Laserbaumhöhen überschätzen, kann ich die Volumina aus den vollkluppierten Segmenten (da fehlt mir noch die Baumhöhe) berechnen!!!

SUPER, ne? Morgen kommt die Berechnung der prozentualen Abweichung und die erste Volumenschätzung für die Bestände, die ich aufgenommen habe! Ich bin schon ganz aufgeregt und hibelig… oder liegt das am Red Bull???

BOAH EY WAR DAS GEIL HEUTE!!!

LG FOE

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November 01 2011

17:06

That Is Why I Do Love My Job

Recently I got pointed by Twitter on a job description via the topic ‘GIS Forester’ or something like that. Normally I mark those kinds of texts with a big ‘Read-later’ tag, but forget about this anyway. This time I decided to read the text immediately and do not regret it. This description embraces so much of the reasons I love my CV for and convinces me that I took the right choice. It was one of those fundamental decisions to make which turn out to be right in the long run.
Anyway this text combines in a short way all the things I consider or have in my subconscious when thinking about my profession. But I do not want to keep you longer on the tenterhooks. Here it comes (quoted one-on-one from the source mentioned below):

Geography and technology matter to foresters

Foresters and conservation scientists manage the use and development of forests, rangelands, and other natural resources. Among other things, these lands supply wood products. They serve as sites for recreational activities and provide habitats for wildlife and help sustain natural water systems. Some workers advise private landowners on the use and management of their land and many use geographic information system (GIS) technology to design and implement programs that make the land healthier and more productive. Others work to conserve or restore public or private lands. Conservation scientists and foresters often specialize in one of several areas, such as soil conservation, urban forestry, pest management, native species, or forest economics.

Foresters oversee our Nation’s forests and direct activities on them for economic, recreational, conservational, and environmental purposes. Individual landowners, the public, and industry own most of the forested land in this country, and they require the expertise of foresters to keep the forests healthy and sustainable. GIS technology is used by 21st Century foresters in the development and implementation of healthy forest plans to keep the forests free from disease, harmful insects, and damaging wildfires by planning, for example, when and where to plant trees and vegetation and when to cut timber. It also may mean coming up with ways to make the land profitable but still protected for future generations.

Foresters have a wide range of duties, depending on whom they are working for. Some primary duties of foresters include drawing up plans by hand or with the aid of geospatial technology (GIS, GPS, and remote sensing) to regenerate forested lands, monitoring the progress of those lands, and supervising harvests. Land management foresters choose and direct the preparation of sites on which trees will be planted. They oversee controlled burning and the use of bulldozers or herbicides to clear weeds, brush, and logging debris. They advise on the type, number, and placement of trees to be planted. Foresters then monitor the seedlings to ensure healthy growth and to determine the best time for harvesting. If they detect signs of disease or harmful insects, they consult with specialists in forest pest management to decide on the best treatment. Foresters use a variety of data collection tools and geospatial technologies to help them more efficiently make decisions involving large forested acreages and thousands of plants and trees.

Throughout the forest management and procurement processes, foresters often are responsible for conserving wildlife habitats and creek beds within forests, maintaining water quality and soil stability, and complying with environmental regulations. Foresters must balance the desire to conserve forested ecosystems with the need to use forest resources for recreational or economic purposes. For example, foresters increasingly are working with landowners to find ways to generate money from forested lands, such as using them for hunting or other recreational activity, without cutting down trees. A major concern of foresters is the prevention of devastating wildfires. Using a variety of techniques, including the thinning of forests and controlled burns (to clear brush), foresters work with governments and private landowners to minimize the impact of fire on the forest. During a fire, they work with or supervise firefighters and plan ways to contain the fire.

Some foresters, mostly in the Federal Government, perform research on issues facing forests and related natural resources. They may study tree improvement and harvesting techniques; global climate change; protection of forests from pests, diseases, and fire; improving wildlife habitats; forest recreation; and other topics. Geospatial technology is used extensively in these research and modeling activities. State foresters may perform some research, but more often work with private landowners in developing forest management plans. Both Federal and State foresters enforce relevant environmental laws, including laws on water quality and fire suppression.

Relatively new fields in forestry are urban forestry and conservation education. Urban foresters live and work in larger cities and manage urban trees. They are concerned with quality-of-life issues, such as air quality, shade, beautification, storm water runoff, and property values. Conservation education foresters train teachers and students about sound forest stewardship.

Foresters and conservation scientists use a number of tools to perform their jobs. Clinometers measure the heights of trees, diameter tapes measure tree diameters, and increment borers and bark gauges measure the growth of trees so that timber volumes can be computed and growth rates estimated. Remote sensing (aerial photographs and other imagery taken from airplanes and satellites) and GIS data often are used for mapping large forest or range areas and for detecting widespread trends of forest and land use. Once a map is generated, data are digitized to create a computerized inventory of information required to manage the land and its resources. Hand-held computers, GPS receivers, and Internet-based applications are widely used.

Work environment. Working conditions vary considerably. Some foresters and conservation scientists work regular hours in offices or laboratories, but others may split their time between fieldwork and office work. Independent consultants and new, less experienced workers spend the majority of their time outdoors overseeing or participating in hands-on work. Fieldwork can involve long hours alone.

The work can be physically demanding. Some conservation scientists and foresters work outdoors in all types of weather, sometimes in isolated areas, and consequently may need to walk long distances through densely wooded land to carry out their work. Natural disasters may cause foresters and conservation scientists to work long hours during emergencies. For example, foresters often have to work long hours during fire season, and conservation scientists frequently are called to prevent erosion after a forest fire and to provide emergency help after floods, mud slides, and tropical storms.

Foresters employed by Federal and State governments usually work 40 hours a week, but not always on a standard schedule. In field positions, foresters often work for long blocks of time—10 days straight, followed by 4 days off, for example. Overtime may be necessary when working in firefighting, law enforcement, or natural-disaster response.

Geography and technology matter to foresters

The work of foresters is very much tied to the Earth and its geography. Knowing where things are and how they relate to one another is central to the work that foresters and forest researchers do. A definition brings this into focus: Geography is the study of the world and all that is in it: its peoples, its land, air, and water, its plants and animals, and all the connections and relationships among its various parts.

A forester’s ability to explore these geographic components as they conduct their research is changing rapidly because of technology advancements. Recent improvements in field data collection, computers, information processing, and automated mapping allow scientists to juggle volumes of spatial data with increased speed and accuracy (essential in a wildfire situation). Geographic Information systems (GIS) technology, combined with remote sensing (RS) and global positioning systems (GPS) are yielding great advances in scientific research. While the basic scientific data collection and analysis techniques are unchanged, a new breed of foresters is emerging armed with advanced geospatial tools and processes.

Foresters and conservation scientists use GIS software to visualize and analyze interrelated layers of geospatial data (information about a place represented by points, lines, polygons, and images). They employ spatial thinking processes. Driving their work are geographic questions: How does thinning the forest affect local biodiversity? What’s the connection between vegetative mutations and local water quality? Do plant and tree disease spread with some of geographic pattern? Why is there soil erosion here while that region of forest is stable?

There is a video provided on the Homepage as well. Source: Virtual Job Shadow

LG FOE

October 31 2011

02:38

nachts passieren wilde sachen

zum beispiel is immer irgendwo 5pm. oder man findet leute wieder, die einen mitnehmen, mitnahmen und von denen man sich gerne mitnehmen lässt. Und manchmal da kommen nachts gelungene Videos zur Tür herein, so wie heute, nach einem gestreamten 110 Polizeiruf (dem ich ja alle halbe Jahre mal wieder gegen seinen großen Bruder ne Chance einräume mich zu überzeugen), will man eigentlich nur mal kurz was nachgucken und bleibt dann hier hängen:

Was einem das leben dann mal wieder näher bringt man sich hinreißen lässt zu Sachen einfach mal machen!
Dieses Video ist wirklich mal wieder ein Eyeopener, ich freu mich wenn ich mal wieder gesagt bekomme das es gut ist sachen zu machen, dass man nicht immer einen fix-fertig-masterplan braucht um was zu tun. Einfach machen, das wird schon. Auf geht’s, packma’s, machen wir’s einfach.

Der Polizeiruf war übrigens gut heute und die Quelle des Videos ist hier!

Auf Bald
LG FOE

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October 21 2011

01:10

rumreisen



Ich hab mir mal angeschaut, was die letzten sechs Wochen Flug-technisch fuer die Coalition unterwegs war:

von Berlin nach Quito
<!1727.80>

 

von Quito nach Paramaribo
<!481.72>

 

von Paramaribo nach Georgetown
<!508.60>

 

von Georgetown nach Buenos Aires
<!1674.60>

 

von Buenos Aires ueber New York nach Berlin
<!2728.10>

 

 

Die Karten kommen von WolframAlpha der mathematischen Suchmaschine, da draussen.
LG FOE
<!7118>

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October 13 2011

19:27

hossa, achherrje und satanarchäolügenialkohöllisch (nerdy-content)

Ich mache ja gerne mal Panoramas, ne? und die mache ich mit einer OS-Software, ne? und ich hab nen neuen Computer, ne? Und seit dem geht das alles viel schneller:

Übrigens die geniale Wortschöpfung im Titel kommt nicht von mir!!!
LG FOE

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October 12 2011

11:32

er entdeckt die neue welt…

… und ich bin quasi auf seinen Spuren. Ich bin zwar nicht auf San Salvador gelandet, noch in der Karibik, und doch bin ich 519 Jahre nach Christoph Columbus in der neuen Welt gelandet. Er kam am 12. Oktober 1492 in Südamerika an.
Dazu Musik:

 


 
#nichtimmerallesernstnehmen ;)
LG FOE

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October 11 2011

11:27

noch ein gruß vond er Arbeit.

Wie ich ja schon mal postete, in guter, alter Manier so zusagen schick ich euch nen kleinen Gruß aus Quito. Das ist der Blick aus dem Konferenzraum.

Ein Wunder, dass ich das die Arbeit trotzdem so gut klappt! :)

Nächste Woche gehts weiter nach Guyana, also macht euch auf ein paar Strandfotos im Oktober gefasst:

LG FOE

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September 30 2011

21:15

Digital Natives versus Digital Immigrants

Angelehnt an den Artikel von Johnny Haeusler im Spreeblick zur aktuellen Diskussion über unterschiedlichen Umgang mit und in der Netzkultur, schoß eine Tabelle in meinen Kopf (wahrscheinlich da ich mich grad mal wieder sehr mit Tabellen beschäftige), in der ich mir ganz gut gefalle:

Ich Nicht-Ich Sondern vielmehr auf den Differenzen zwischen denen, die das Chaos des Lebens hoffnungsvoll umarmen und denen, die es eher ängstlich zu kontrollieren suchen. Zwischen denen, die sich grundsätzlich lieber auf Chancen konzentrieren und denen, die an jeder Ecke Gefahren wittern. Zwischen denen, die auf Menschen vertrauen und denen, die sich vor ihnen fürchten.

 

Aufmerksam gemacht auf den guten Artikel (Leseempfehlung) hat mich der auch sehr lesenwerte Schneeengel.

LG FOE

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September 20 2011

12:01

September 15 2011

18:56

September 01 2011

18:46

7 milliarden…

Sehr interessante Zahlen, sehr interessante Vergleiche. bestimmt eine unheimlich tolle Serie (Siehe NG-Link).

| via Ines

Vorsicht, National Geographic Content

LG FOE

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August 31 2011

21:12

wochenendaction 2

Nicht ganz am wochenende, aber dafür komplett mit dem Fahrrad… Danke Burkhard für die schöne runde!

LG FOE

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August 29 2011

20:40

immer wieder montags

ingrazHeute war ja wieder so ein tag, ne? Ihr glaubt nicht was mir da alles wiederfahren ist. Ein typischer Montag halt!

1. Ich war Essen – erst mal nichts besonderes. Aber immer noch als Student, in einer deutschen Mensa, so wie sich das gehört. Mahlzeit + Getränk 2,75€ – Großartig. Gut war es noch dazu in der Mensa von Eberswalde.

2. Ich habe Pläne gemacht, nicht nur viele sondern auch gute. So gut, dass sie jemand anderen zur Euphorie führten. Gut so, dachte ich.

3. Ich habe 5 von 7 ToDos abgehackt! Darüber kann ich mich freuen…

4. Im Bus waren sogar die Fenster offen, nicht wie letzte Woche

5. Im Supermarkt war keine Schlange, und ich habe miterlebt wie jemand klaut und erwischt wird. Warum kosten 4 Kajal auch 50€…?

6. Ich bin froh, weil ich heute an ein ganz besonderes Geburtstagskind dachte. Ich bin froh, dass wir uns nahe sind – das Geburtstagskind und ich. Feier schön und lebe hoch. Ich freue mich drauf dich am Donnerstag wiederzusehen.

 

Nach SO einem Tag kann man ruhig mal früher ins Bett gehen (vor allem mit der nötigen Bettschwere… :)

Auf bald,
LG FOE

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August 21 2011

17:24

wochenendaction

Rennradeln:

Und das inner 62 Minunten! WOW

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July 31 2011

07:57

Ode an Österreich

Es war Herbst 2007, “jungfräulicher Bachelor sucht erste Erfahrungen” das Motto und Europa grenzenlos. Und doch bin ich nach Österreich gegangen! :-)

Günther hat mir die Möglichkeit gegeben in der Branche aus forstlichen Dienstleistungen zu starten, kurz darauf folgt die erste Festanstellung und eine glückliche Zeit, in der fast alles klappte.

Nun ist es Zeit zurück zu blicken und festzustellen: Ich habe viel gesehen, ich habe viel gelernt, ich bin in Kontakt mit vielen Menschen, Ansichten und Einstellungen gekommen, die ich schätze, die mich weitergebracht haben aber auch einige die ich nicht teile, nicht nachvollziehen kann oder deren Hintergrund sich mir nicht erschließen kann. All das hat nicht nur was mit Österreich zu tun – aber viel:

Denn es ist das Land, das mich in den letzten fast vier Jahren umgeben hat.

Es fällt mir schwer alles wiederzugeben und hier in die Zeilen zu packen, was mich bewegte. Was ich aber auf keinen Fall vermissen möchte zu erwähnen – weil meine Freunde für mich wichtig sind – sind die Menschen, die es geschafft haben, mich in den Jahren teilweise mehrfach zu besuchen. Ich denke dabei an meine Eltern, meine Onkel (2x), meine Tante, Andre, Hubert, Fabian, Claudius, Max, Lukas, Daniel und David, Nadine, Arne, Anke und Julia, Burkhard und Caro, Denny, Felix, Katharina, Andrea, Juliane und den Perser.

Ich freue mich immer über Besuch.

Einige Fotos, die mich erinnern:

album_osi
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 –  – 04-Mai-2004
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 –  – 21-Nov-2007
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 –  – 01-Dez-2007
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 – Papa, die beiden kennst du vielleicht noch: Manuel und Manuela, zwei ehemalige Mitbewohner aus der Kreuzgasse in Graz. die an dem Abschiedsabend auch da waren. – 19-Apr-2011
– Papa, die beiden kennst du vielleicht noch: Manuel und Manuela, zwei ehemalige Mitbewohner aus der Kreuzgasse in Graz. die an dem Abschiedsabend auch da waren. – 19-Apr-2011
 – Und da ich nicht nur einen Abend Abschied feiern kann ist hier noch ein Foto vom zweiten Abend Abschied in der Rembrandtgasse (der selbe Garten). – 21-Apr-2011
– Und da ich nicht nur einen Abend Abschied feiern kann ist hier noch ein Foto vom zweiten Abend Abschied in der Rembrandtgasse (der selbe Garten). – 21-Apr-2011
 –  – 22-Apr-2011
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Nicht zuletzt habe ich auch mein “berufliches Profil schärfen” und mit dem Masterstudium der Geo-Spatial-Technologies eine weitere Stufe in die Richtung erklimmen können, die ich als meine angenommen habe. Ich hoffe, dass meine Kletterversuche weiter so erfolgreich sind.

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich!
Heimat bist du großer Söhne und Töchter,
Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich,
Vielgerühmtes Österreich.

Auf Bald, Land!

LG FOE

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July 04 2011

23:30

Masterarbeit – mal wieder.

Wenn man so vor sich hin bastelt merkt man häufigst nicht, wie die Zeit vergeht.

Und wenn ich mir jetzt anschaue, auf was für ein Problem ich da gestoßen bin, frage ich mich wie die Lösung dazu aussieht. Wenn ich drüber schlafe sieht’s bestimmt besser aus. Ich soll ja die Laserscannerdaten mit “Ground-Trouth”-Werten eichen. Dazu habe ich das Ergebnis einer automatischen Segmentierung bekommen. Aus diesen Segmenten wiederum habe ich mir nach zwei Kriterien Straten ausgewählt und die Segmente danach klassifiziert. So weit, so gut. Aber jetzt kommen natürlich einige Segmente die in die Kriterien fallen (Höhe (Oberhöhe), Kronenschluss (Bedeckung) und Segmentgröße) aber draußen im Gelände wahrscheinlich schwer zu finden sein werden!!! Siehe Bild.

Dabei ergeben sich zwangsläufig Probleme: Segmente die innerhalb anderer Bestände schlecht abzugrenzen sind. na da bin ich mal gespannt wie ich das löse – Morgen.

Gute Nacht

LG FOE

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